Dienstag, 07. September 2010
Präsident Frank Stronach redet Tacheles
Der Präsident des SC Magna Wiener Neustadt äußerte sich heute zur Zukunft seines Vereines und rückt hinsichtlich des Stadionbaues die Dinge ins richtige Licht.
Der Präsident betont, dass Fußball für ihn nie Geschäft, sondern stets ein gesellschaftlicher Beitrag war, um insbesondere die Jugend zu fördern und ihr durch Spitzenfußball Anreiz und Perspektive für die Zukunft zu geben.
Präsident Frank Stronach wollte neben dem sportlichen auch das infrastrukturelle Segment forcieren. Letzteres durch den Neubau eines neuen, modernen Stadions. Damit hätte der Verein alle Voraussetzungen gehabt, um sich langfristig im österreichischen Spitzenfußball zu etablieren. Kritiker desavouierten Stronach dermaßen, dass er es nicht anders sehen konnte, als dass sein Engagement in Niederösterreich nicht gewünscht sei.
Bezüglich seines Engagements beim Klub sagte Frank Stronach, dass die Verträge und Verpflichtungen gegenüber dem SC Magna Wiener Neustadt selbstverständlich bis zum Ende der Laufzeit am 30. Juni 2011 vollinhaltlich erfüllt werden. Damit bleibt Zeit, die Voraussetzungen für eine geordnete Übergabe und Fortführung des Vereins zu schaffen.
Präsident Frank Stronach möchte auf jeden Fall, dass der Fußball in Wiener Neustadt erhalten bleibt und hat deswegen vor, im Jugendbereich weiterhin Partner zu sein. Für den Profibereich wird es jedoch notwendig sein, dass auch andere Personen und Institutionen Verantwortung übernehmen.
Der Spielbetrieb ist für die Saison 2010/2011 jedenfalls gesichert.






















































